(english: please check cursive character)

(runterscrollen für alle Workshopbeschreibungen)

AufRuhr in Essen

Wir freuen uns, Euch ein so vielfältiges Programm vorstellen zu können und bedanken uns bei unseren Referenten für das wunderbare Workshopangebot! Aus dem ganzen Angebot könnt ihr 4 Workshops heraussuchen! Bitte schaut einmal auf die Programmübersicht für den zeitlichen Ablauf der Konferenz und dann auf die Workshopübersicht, um eure Auswahl zu tätigen. Ihr meldet euch am Freitag bei uns für die Workshops an. (Der SoLaWi Workshop ist unter Extras zu finden)

Falls Ihr Interesse habt während der Workshops eine Flüsterübersetzung zu machen, meldet Euch bitte unter info(at)transitiontown-essen.de oder vor Ort am Infodesk!

Wir suchen Workshopbotschafter! Du hast Lust 5 Zeilen zu deinem Workshoperlebnis zu schreiben? Dann möchten wir dich gerne dafür engagieren! Melde dich vor Ort am Infodesk!

Zeitlicher Ablauf der gesamten Konferenz: Programmübersicht (PDF)

nur Workshopsübersicht für Freitag + Samstag (PDF)

 

AufRuhr in Essen

We are proud to present such a diverse programme and give big thanks to our referents for those wonderful workshops. There will be english workshops in each time frame. Altogether you can chose 4 workshops on this weekend. For those you register on friday at our Infodesk. If you have questions please contact us!

We are also searching for workshop ambassodors! If you would like to write 5 lines to your workshop experience, we would really like to engage you with that 🙂 Please contact us at the Infodesk!

Time frame for the whole conferenceProgramme overview english translation is following (PDF) 

only Workshop overview for friday and saturday english translation is following (PDF)

WORKSHOPS

es gibt Workshops auf Englisch und Deutsch, je Zeitfenster könnt ihr einen wählen!

there are workshops in english and german, in each timeframe you can choose one!

 

Freitag 17.00 – 18.30 / Friday 5.00 – 6.30pm 

  • 14.00 Uhr Ankunft, Registrierung und Offenes Kennenlernen
  • 16.00 Uhr Begrüßung
  • 17.00 Uhr Workshop-Phase I
  • 18.30 Uhr gemeinsames Abendessen
  • 20.00 Uhr Abendprogramm u.a. Film: Tomorrow
  • 2 pm arrival, registration and familiarization
  • 4 pm official welcome
  • 5 pm workshop phase I
  • 6.30 pm dinner together
  • 8 pm evening program e.g. film: “Tomorrow”

 

Vorstellung der Divestmentkampagne „Raus aus RWE“ Divestment bedeutet, Investitionen etwa aus Fossilen Energien herausziehen und nachhaltig zu reinvestieren. Als Strategie erfolgreich im Kampf gegen die Apartheid in Südafrika eingesetzt, ist es in den vergangenen Jahren auch erfolgreich von der Klimabewegung in den USA und Europa eingesetzt worden. RWE ist, als einer der vier großen Energiekonzerne, besonders eng mit der Politik und Verwaltung verflochten. Das zeigt sich u.a. in dem großen RWE-Aktienbesitz der NRW-Kommunen, weswegen Fossil Free- und Greenpeace-Gruppen die Kommunen 2016 in einer gemeinsamen Divestmentkampagne aufgerufen haben, die RWE-Aktien zu verkaufen. In diesem Workshop möchten wir euch unsere Kampagne mit zahlreichen kreativen Aktionen vorstellen. Mit euch gemeinsam wollen wir diskutieren, wie wir noch mehr Kommunen zum Verkauf ihrer RWE-Aktien und zum vollständigen Divestment bewegen können und Ansätze für neue Strategien entwickeln. Workshop: Tim Petzoldt, Greenpeace Köln (deutsch)

Presenting the Divestment Campaign „Raus aus RWE“
Divestment means pulling investments from fossil energy and reinvesting in a sustainable manner. As a previously successful strategy from the fight against apartheid in South Africa, it has been successfully implemented as part of the climate movement in the USA and Europe over the last few years. RWE – as one of the four largest energy corporations – is closely connected to politics and the government. This is clearly reflected by the fact that many municipalities in North Rhine-Westphalia hold large amounts of shares of RWE. This is why many fossil free and Greenpeace groups urged the municipalities in 2016 to sell those RWE shares as part of a joint divestment campaign. In this workshop we would like to show you our campaign including many creative activities. We would like to discuss with you how we can convince even more municipalities to sell their RWE shares, divest completely and how to develop new strategies.

Workshop: Tim Petzoldt, Greenpeace Cologne (German)

 

 

Wohnen ist ein Menschenrecht. Lecture Screening mit Fotos und Videos zu aktuellen Wohnkämpfen in Berlin mit dem Filmemacher und Soziologen Matthias Coers. Warum steigen an vielen Orten die Wohnkosten? Wie können sich Städtebewohner_innen gegen die unsozialen Entwicklungen wehren, bezahlbaren Wohnraum erhalten, Zwangsräumungen verhindern? Ob Mietwohnung oder kleine Gewerbeeinheit – die Menschen sind nicht mehr gewillt, dem Austausch der Bevölkerung tatenlos zuzusehen. Es entstehen Hausgemeinschaften von Mieter_innen, engagierte Nachbarschaften und neue solidarische Stadtteilinitiativen. Auch stellt sich die Frage nach Alternativen zum privatwirtschaftlich organisierten Wohnungsmarkt. Workshop: Matthias Coers www.zweischritte.berlin (deutsch)

Habitation is a Human Right. Lecture Screening with photos and videos of recent conflicts for affordable housing in Berlin hosted by the filmmaker and sociologist Matthias Coers. Why do the prices for housing rise on many places? How can the inhabitants of the cities defend themselves against the unsocial developments, preserve affordable housing and prevent forced evictions? No matter whether rented flat or small commercial unit: the people are no longer willing to stand back and watch the exchange of the local population. House communities of tenants, committed neighborhoods and new, solidary district initiatives arise. Furthermore, the question for alternatives to the rental market in the private sector come up. www.zweischritte.berlin

Workshop: Matthias Coers (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Wohnen ist ein Menschenrecht steht hier zur Verfügung.

 

Kommunen und Gemeinden im Wandel: Zusammenbringen von Verwaltung und Zivilgesellschaft Globale Probleme wie der Klimawandel, soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit und Spaltung, Konsumverhalten im Angesicht knapper natürlicher Ressourcen und der Mangel gemeinschaftlicher Widerstandsfähigkeit erfordern dringend innovative und systematische Lösungen – sowohl bottom-up als auch top-down. Im Rahmen des Transition Movement sehen wir viele Beispiele für engagierte Gemeinschaften, die gemeinsam für einen positiven Wandel arbeiten, sich aber von der lokalen Verwaltung nicht unterstützt oder gar behindert fühlen. Wir sehen viele Gemeinden mit positiven Zielen und der Überzeugung zu handeln, denen es schwer fällt wirklich kollaborative Beziehungen zu lokalen Bürgen zu etablieren. Dieser aktive Workshop wird in 1,5 Stunden die Prämisse des Projekts Municipalities in Transition vorstellen: Dass der Prozess des Wandels hin zu Nachhaltigkeit nur dann erreicht werden kann, wenn alle Akteure einer Region zusammenarbeiten. Teilnehmer werden dann in Übungen und Diskussionen herausarbeiten, wie dieser Rahmen in ihrer Region implementiert werden kann. Was passiert bereits und trägt die “Transition DNS” in sich? Wie sieht die Antwort der Verwaltung aus? Welche spezifischen Aspekte bringen diese Kollaborationen voran? Workshop: Ana Huertas (Kurssprache Englisch)

Municipalities in Transition: bringing local government and civil society together The global problems we face, such as climate change, social and economic inequalities and division, consumerism in the face of natural resource limits, and lack of community resilience, urgently require innovative, systemic responses arising from the bottom-up as well as top-down. From the Transition Movement we see many examples of engaged communities working for positive change who feel unsupported, even blocked, by local government. We see many municipalities with positive goals and a determination to act who are struggling to build genuinely collaborative relationships with local citizens. This participatory workshop of 1h30m will explore the premise presented by the Municipalities in Transition project: that the process of transition towards sustainability can only be achieved if all actors within a territory work together. Participants will then engage in exercises and discussions about how this framework can be implemented in their locality. What is already happening that has the “transition DNA”? How is the government responding? What specific things can we do to make this collaboration happen? https://transitionnetwork.org/do-transition/transition-in-action/municipalities-project

Workshop: Ana Huertas (course language english

 

 

Was gehört zur Moderation? In diesem Workshop geht es um das Vorher und Nachher, die Ablaufplanung und das Aufnehmen mit allen Sinnen! Eingebracht werden theoretisches Wissen, verschiedene Übungen und Erfahrungen aus zahlreich durchgeführten Moderationsseminaren der Referentin. Workshop: Dagmar Günther (deutsch)

Content of Hosting In this workshop the before and after are in focus, the scheduling and the perception with all your senses. A mixture of theoretical knowledge, different excerises and the experience from numberous implements moderation workshops provide the conceptional base of the speaker.

Workshop: Dagmar Günther  (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Was gehört zur Moderation? steht hier zur Verfügung.

 

Ökodorf in Essen-Werden In Essen-Werden, am schönen Kanonenberg, möchte der Architekt Dieter Michael auf seinem Privatgrundstück das erste Ökodorf in Essen errichten. Zwanzig völlig autarke Wohnwagons sollen dort Platz finden, um in der Gemeinschaft ohne Auto und ohne versiegelte Flächen gemeinsam artgerechte Kleintierhaltung und autonome Versorgung unter Biolandstandart als landwirtschaftliche Einrichtung zu praktizieren. Doch die Hürden in Politik und Verwaltung sind hoch, denn das Gelände befindet sich baurechtlich im Außenbereich der Stadt und unterliegt damit dem § 35 Baugesetzbuch. – Dieter Michael berichtet von seiner Idee, den bereits erfolgten Gesprächen mit der Stadtverwaltung sowie Landwirtschaftskammer und seinen weiteren Planungen; immer mit dem Ziel viele weitere Verbündete für das Ökodorf in Essen-Werden zu finden. Workshop: Dieter Michael (deutsch)

Ecovillage in Essen-Werden In the district of Essen Werden the architect Dieter Michael wants to start the first eco-village of Essen on his private ground. Twenty completely autonomous caravans will be the basis for a community without cars and sealed surfaces. Furthermore, community-based, species-appropriate animal husbandry and organic farming shall ensure an independent supply. However, in reality the bureaucratic obstacles are high because the land is – according to building regulations – part of the city outskirts and thereby §35 of the Federal Building Code (BauGB) must be considered. Dieter Michael talks about his idea, the meetings held with city administration and the Chamber of Agriculture and his further planning, never losing the focus of finding more allies for the ecovillage in Essen-Werden.

Workshop: Dieter Michael  (course language german)

 

 

Sing – Workshop Es ist nicht nur wunderschön und persönlich bereichernd, den eigenen Körper als Instrument und die menschliche Stimme als ausdrucksstarkes Klangelement zu benutzen, sondern es stärkt das Gemeinschaftsgefühl, macht glücklich und hat viele positive Nebeneffekte für Körper, Geist & Seele, wenn man gemeinsam singt. Unter anderem erhöht Singen die Oxytocinausschüttung (=Bindungshormon) und stärkt soziale Kompetenzen. Der Musiktherapeut Wolfgang Bossinger berichtet, dass Gesang sogar verfeindete
Nationen vereinen kann. Und genau das braucht eine Welt im Wandel. Starke, fröhliche, gesunde und kreative Menschen, die sich friedlich und solidarisch miteinander verbinden, um etwas Schönes zu schaffen. Wir werden in diesem Workshop gemeinsam unsere Stimmen erheben, und erfahren, wie schön das ist und gleichzeitig zum Wandel passende Lieder und Texte kennen lernen. Jede/r, ob erfahrener Chorsänger oder neugieriger Laie ist herzlich eingeladen, einfach mitzumachen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Auf Wunsch können Noten und Texte gerne vorher zugeschickt werden. Workshop: Julia Wendel (deutsch)

Eine Zusammenfassung des Workshops Sing – gemeinsam singen steht hier zur Verfügung.

 

Samstag 09.30 – 11.00 / Saturday 

  • 9.00 Uhr Gemeinsamer Start
  • 9.30 Uhr Workshop-Phase II
  • 11.15 Uhr Workshop-Phase III
  • 12.45 Uhr Mittagsessen
  • 15.00 Uhr Workshop-Phase IV
  • 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
  • 18.30 Uhr Abendessen
  • 19.30 Öffentlicher Vortrag von Rob Hopkins
  • 9 am common start
  • 9.30 am workshop phase II
  • 11.15 am workshop phase III
  • 12.45 pm lunch
  • 3 pm workshop phase IV
  • 4.30 pm market of possibilities
  • 6.30 pm dinner
  • 7.30 pm public presentation of Rob Hopkins

 

We (don’t) care?! Sorgearbeit im Zentrum einer Postwachstumsgesellschaft. Wirtschaft ist Produktion, Lohnarbeit und der Finanzmarkt – oder? Nein: Wirtschaft umfasst die Gesamtheit aller Arbeiten, eingeschlossen Kochen, Putzen, Waschen, die Begleitung von Kindern und das Sorgen für Pflegebedürftige. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen diskutieren wir die Rolle von Sorgearbeit für Postwachstum. Wie wird Care zum Zentrum des Wirtschaftens? Wie können wir das Unsichtbare Sichtbar machen? Workshop: Kai Kuhnhenn, Charlotte Hitzfelder (deutsch)

We (don’t) care?! – Care in a Society of Degrowth Economy is production, wage labor and the financial market, isn’t it? No! Economy encompasses the totality of all labor, including cooking, cleaning, washing, raise a family and caring for care-dependent people. Taking your individual experiences we’ll discuss the importance of care for degrowth. How care becomes the center of our economic activities? How can we make the invisible visible?

Workshop: Kai Kuhnhenn, Charlotte Hitzfelder (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops We (don´t) care steht hier zur Verfügung.

 

Essbare Stadt. Wir gestalten eine konkrete Utopie! Die Idee einer essbaren Stadt, in der die Nahrungsmittelproduktion direkt in der Stadt und im Stadtraum stattfindet, in der mensch sprichwörtlich den Apfel am Straßenrand pflücken kann, ist ine radikale Umkehr des Stadtbilds und der urbanen Gemeinschaft der europäischen und nordamerikanischen Städte. Doch viele Elemente einer solchen essbaren Stadt sind gar nicht neu bzw. in den Metropolen in anderen Teilen der Welt Normalität. Gemeinsam wollen wir einen Blick darauf werfen, wie eine essbare Stadt aussehen könnte und welche Akteur*innen und konkreten Schritte es zur Umsetzung dieser Utopie in Deutschland und Europa braucht. Die essbaren Stadt erlaubt es uns neben der Lebesnmittelversorgung und Ökologie auch alternative Konzepte von Mobilität und Gemeinschaft umzusetzen. www.wissenschaffenwandeln.de; Workshop: Jörn Hamacher, Alessa Heuser, Anna Wissmann (deutsch/englisch)

Edible City. We create a concrete utopia! The idea of an edible city, where the food production takes place directly in the city and you can proverbially pick an apple at the roadside, is a radical reversal of the city shape and the urban community of European and North American cities. Nevertheless, a lot of the key elements of such edible towns are in fact not new at all and/or in the metropolises in other parts of the world a normality. We want to find out together, how edible towns could look like and which actors and concrete steps are needed for the realization in Europe and Germany. Beside food production and improved ecological conditions, edible towns allow to implement alternative concepts of mobility and community.  www.wissenschaffenwandeln.de;

Workshop: Jörn Hamacher, Alessa Heuser, Anna Wissmann (course language german, discussion in english)

Eine Zusammenfassung des Workshops Essbare Stadt steht hier zur Verfügung.

 

Transition-Forschung: Brücken schlagen für die Transformation zur Nachhaltigkeit. In dem Workshop geht es darum, Strategien zu identifizieren wie nachhaltige Denk-, Handlungs- und Organisationsweisen in zivilgesellschaftlichen Nischen (SoLaWis, Repair-Cafes, Verbrauchergemeinschaften, Bürgerkraftwerke, Tauschringe, sharing-Ansätze etc.) in lokale Governance-Prozesse eingebettet werden können. Wir sprechen über Fragen und Antworten, die sich aus Empirie und Praxis ergeben, um aktuelle Möglichkeiten und Grenzen der Verknüpfung von Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik/–verwaltung auszuloten. Sollte eine kritische Masse gelungener Beispiele in den Workshop eingebracht werden, könnten diese in einer gemeinsamen Veröffentlichung sichtbar gemacht werden. Workshop: Markus Egermann, Norbert Rost (deutsch/englisch)

Transition Research: Building bridges for a sustainability transition We want to identify strategies on how to integrate sustainable ways of thinking, acting and organizing in civic niches (CSA, repair-cafés, consumer representatives, civic power plants, local exchange trading, sharing-approaches etc.) in local governance processes. In a Q&A session arising from research and practice, recent possibilities and challenges of linking the civil society an municipal politics/ administration will be discussed. In case of finding a string of successful examples a joint publication to make them visible is conceivable.

Workshop: Markus Egermann, Norbert Rost (course language german, discussion in english)

Eine Zusammenfassung des Workshops Brücken schlagen für die Transformation zur Nachhaltigkeit steht hier zur Verfügung. Die Präsentation von Markus Egermann und die Präsentation von Norbert Rost ist ebenfalls einsehbar.

 

Wertschätzend kommunizieren Wir kommunizieren ständig – mit uns selbst, mit anderen Menschen, mit unserer Umwelt. Und alles, was wir denken und reden, wirkt. In diesem Workshop machen wir Übungen zum achtsamen Kommunizieren und zur Selbsterfahrung.
Workshop: Elke Scheffer www.elke-scheffer.de (deutsch)

Appreciative communication We communicate constantly – with ourselves, with other people, with our environment. And everything what we think and talk has an effect. In this workshop we’ll exercise communicating in a mindful way and our self-awareness.

Workshop: Elke Scheffer www.elke-scheffer.de (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Wertschätzend Kommunizieren  steht hier zur Verfügung.

 

Ich finde dich schei…! – Konflikte in der Gruppe – Wie gehen Wir mit emotionalen Konflikten um. Können viele Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen oft gemeinsam und rational bewältigt werden, enden zwischenmenschliche Konflikte schnell in einer Sackgasse. Auch wenn sozial trainierte Menschen noch versuchen die Wurzel des Konfliktes auf eine rationale Ebene zu bringen, gibt es auch Konflikte in denen Wir uns hilflos fühlen.
Was können Wir tun, Wie können Wir uns vorbereiten – Erfahrungsaustausch, Diskussion und …………. Workshop: Frank Münter (deutsch)

I think you su…! – groupconflicts – How do we deal with emotional conflicts Although problems, difficulties and challanges can often be dealt with together and rationally, deep interpersonnal conflicts come to a dead end. Socially trained people probably try to find the source of the problem, but even they can feel helpless within that conflict. What can we do? How can we prepare ourselves? In this workshop you can share your experience, discuss the topic and ……………..

Workshop: Frank Münter (course language german)

 

 

Vinyasa Yoga für inneren und äußeren Wandel. Yoga bringt Veränderung auf körperlicher und emotionaler Ebene. Der Atem schafft dabei die Verbindung zwischen Körper und Geist. Die Yogapraxis dient nicht nur der Entspannung, sondern auch der körperlichen, emotionalen und spirituellen Sammlung und Ausrichtung. Die Integration in den Alltag führt zu einem persönlichen Wandel und wirkt sich wiederum auf den Umgang mit der eigenen Umwelt aus. Daher ist Yoga wunderbar geeignet für Menschen, die die Welt zum Guten wandeln wollen. Die Stunde ist für Anfänger wie Fortgeschrittene geeignet. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bitte bequeme Kleidung und wenn möglich eine eigene Yogamatte (alternativ eine rutschfeste Unterlage) mitbringen. Workshop: Bianca Binzer (deutsch/englisch)

Vinyasa Yoga for inner and outer change Yoga causes change on emotional-spiritual and physical level. Breath connects your body and soul. The practice of yoga helps not only relaxing, but also enables your physical, emotional and spiritual gathering and focus. By integrating into your everyday life it leads to a personal change and thereby changes your interaction with your environment. That’s why yoga is a great tool for people striving for changing the world for the good. The session fits beginners and advanced students. No prior knowledge needed. Please bring comfortable clothing and if possible a yoga mat (or non-slip pad).

Workshop: Bianca Binzer (german/english)

 

 

Samstag 11.15 – 12.45 / Saturday

  • 9.00 Uhr Gemeinsamer Start
  • 9.30 Uhr Workshop-Phase II
  • 11.15 Uhr Workshop-Phase III
  • 12.45 Uhr Mittagsessen
  • 15.00 Uhr Workshop-Phase IV
  • 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
  • 18.30 Uhr Abendessen
  • 19.30 Öffentlicher Vortrag von Rob Hopkins
  • 9 am common start
  • 9.30 am workshop phase II
  • 11.15 am workshop phase III
  • 12.45 pm lunch
  • 3 pm workshop phase IV
  • 4.30 pm market of possibilities
  • 6.30 pm dinner
  • 7.30 pm public presentation of Rob Hopkins

 

Fließendes Geld Alle Wirtschaft scheint nur noch dem Geld zu dienen. Finanzwelt und Gemeinwohl wirken wie zwei unvereinbare Gegenpole. Doch Geld wurde von Menschen erdacht und seine Funktionsweise kann auch von Menschen geändert werden. Warum also führt unser Geldsystem zu krankhaftem Wachstumszwang? Wie sähe eine Geldordnung aus, die den Menschen dient? Und wie finden wir zu neuen Wegen? Steffen Henke erläutert leicht verständlich die Fehlkonstruktionen unseres gegenwärtigen destruktiven Geldsystems und wie alternative Lösungen im Sinne von Mensch, Tier und der Natur aussehen. Er freut sich vor allem auf die Fragen der Gäste!
Workshop: Steffen Henke www.neuesgeld.net (deutsch)

Flowing Money Economy seems to be all about money. Financial market and public interest appear to be two incompatible opposite poles. But money was made by us humans and thus its functioning can be transformed by humans. So why is our monetary system leading to pathogenical growth compulsion. How would a system which serves the mankind look like? And how do we find new paths? Steffen Henke explains in a plain way the faulty design of our current destructive monetary system and how alternative solutions for humans, animals and environment look like. He’s especially keen on your questions. 

Workshop: Steffen Henke www.neuesgeld.net (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Fließendes Geld steht hier zur Verfügung.

 

AufBruch – Wandel vor Ort – in der Stadt – in der Metropolen Region Ruhrgebiet durch integriertes Handeln in Selbstermächtigung  Ein Brückenschlag von “Aufbruch Workshop” und dem “Off Art Parlament Plenum Wandel im Emscherland” im mittleren Emschertal und in Recklinghausen zu “AufRuhr.Die Wandelkonferenz” in Essen Grüne Hauptstadt Europas 2017. Eine Einladung zum Dialog an die Teilnehmer*innen der “AufRuhr. Der Wandelkonferenz” in Essen Grüne Haupstadt 2017 – den Teilnehmer*innen des “Aufbruch-Workshops Emscherland 2017” im mittleren Emschertal sowie den “Off Art Parlament Plenum” aus der VHS Recklinghausen. Gäste: Dr. Ute Eickelkamp, Rob Hobkins, Matthias Wanner Moderation: Reiner Kaufmann und Jürgen Klute Campus Emscherland eV – Das gelbe Haus Netzwerk Lest mehr unter Extras

translation follows

 

 

Barcelona En Comú – Wie gewinne ich meine Stadt zurück? (Barcelona gemeinsam) Die Kommunalwahlen am 15. Mai 2015 in Spanien waren ein Meilenstein für viele Bürgerplattformen im ganzen Land. Sie zogen in die Stadtverwaltungen vieler großer Gemeinden wie etwa Barcelona, Valencia, Zaragoza, Madrid, La Coruña, Santiago de Compostela und Cádiz ein. Wir zeigen, wie die Barcelona en Comú Plattform von Beginn an aufgebaut wurde, inklusive unserem Ethikkodex und Teilnahmeprogramm. Wir erklären warum wir die Gemeindestrategie voranbringen, wie wir kommunizieren und uns innerhalb der Gruppe organisieren. Wir beschreiben einige unserer seit dem Einzug in den Stadtrat im sozialen, urbanen und ökologischen Raum implementierten Praktiken. Wir sprechen auch über die Demokratie auf lokaler Ebene, die Feminisierung der Politik, den Kampf gegen Rechtsextremismus und das Ziel, als globales Netzwerk von Gemeinden zu arbeiten. Workshop: Felix Beltran von Barcelona En Comú (Kurssprache ist Englisch)

Barcelona En Comú – How to win back the city? The municipal elections on May 15th, 2015, in Spain were a milestone for many citizens’ platforms all over the country, winning the city administrations in big municipalities such as Barcelona, Valencia, Zaragoza, Madrid, La Coruña, Santiago de Compostela or Cádiz among others. We will present how the Barcelona en Comú platform was built from the bottom up, including our code of ethics and participatory program. We will explain why we foster the municipalist strategy, and how we communicate and organize ourselves within the organization. We will describe some our practices implemented since we arrived to the city council in the social, urban and ecological domains. We will also talk about democracy at the local level, the feminization of politics, the fight against the extreme right, and the aim of working as a global municipalist network.

Workshop: Felix Beltran von Barcelona En Comú (course language english)

 

 

Leitfaden für die kollaborative Zusammenarbeit von Gruppen. In dem Workshop wird ein Leitfaden für die kollaborative Zusammenarbeit von Gruppen, basierend auf Prinzipien, Abläufen und Rollen vorgestellt und ausprobiert. Dieser ist eine Schatzkiste für die produktive Zusammenarbeit in Transition Initiativen. Rahmenbedingungen, die Menschen brauchen, damit sie gut und konstruktiv zusammenarbeiten können. Vortrag und eine oder mehrere kürzere oder längere Übungen: Gesa Maschkowski (deutsch)

Manual for collaborative work in groups In this workshop we’ll present and test a guideline for cooperative work of groups based on principles, process organization and roles to take. This is a treasure chest for productive collaboration in transition initiatives – framework conditions people need, to get along well and work together constructively.

The workshop consists of several excercises of different duration and is held by Gesa Maschkowsk (course language german)

 

 

Solarkocherbau Mit einfachsten Materialien werden eigene Trichter-Solarkocher gebaut oder an Gemeinschaftskochern mitgearbeitet. An den Kochern kann die Wirkung des Sonnenlichtes gut demonstriert werden. Sie sind leicht und tragbar und können (fast) überall hin mitgenommen werden, um mit Hilfe von Sonnenlicht zu kochen. Michael Bonke weiß, welche Gerichte sich gut für solche Kocher eignen und welche Zubereitungszeiten einzukalkulieren sind. Er geht auf die Stärken und Schwächen unterschiedlicher Solarkocher-Modelle ein und knüpft mit seiner Arbeit an die Themen Nachhaltigkeit, Energiewende und Weltgerechtigkeit an (Material vor Ort, Einweckgläser mit Klemmen als Kochgefäße sind aber willkommen). Workshop: Michael Bonke www.solargourmet.de(englisch/deutsch)

Solarcooker Using the most ordinary materials you’ll build your own Solar Funnel Cooker or contribute to a community cooker. Here the effect of sun energy can be very well demonstrated. They are light, portable and can be taken (as good as) everywhere, to cook with the help of sunlight. Michael Bonke knows which recipes suit which cooker and how to calculate the preparation time. He’ll explain the strengths and weaknesses of different models and will place the topic in a wider context of sustainability, energy transition and world justice (Materials provided, preserving jars with clamp as cooking pot welcome).

Workshop: Michael Bonke www.solargourmet.de (course language English/German

 

 

MOSCHBERG: Transition Town-Comic. Eine Kleinstadt im Sauerland ist Transition Town geworden. Blühende Obstgärten statt öder Parkplätze, Straßencafés, viele kleine Fachgeschäfte statt Supermärkte außerhalb, eine lebendige Gemeinschaft statt misstrauischem Jeder-gegen-Jeden – das hatten die Moschberger sich gewünscht und das haben sie geschafft. Auf dem Weg dahin haben die Menschen sich verändert. Astrid Raimann hat ihre Heimatstadt so schön und lebendig gezeichnet, wie sie aussehen könnte – als Transition Town. Im Workshop erfahrt ihr selbst wie es ist, “Zeichnen” als Weg zu nutzen, um Ideen zu erarbeiten und Zukunft sichtbar zu machen. Am Nachmittag findet noch eine Comiclesung auf dem Markt der Möglichkeiten statt. Workshop: Astrid Raimann (deutsch)

MOSCHBERG: Transition Town-ComicA small town in the Sauerland region became Transition Town. Blooming orchards instead of parking lots, street cafés, many small specialist shops instead of supermarkets in the outskirts, a vibrant community instead of distrustful “each-against-the-other” – this is what the people of Moschberg were aiming for and what they have reached. On the way there the people have developed. Astrid Raimann has drawn her home town as beautiful and vibrant as it could look like – as a Transition Town. In this workshop you will find out how “drawing” can be used in the idea finding process and how to make future visible. In the afternoon there will be a comicreading at the market place. 

Workshop: Astrid Raimann (course language german)

 

 

Samstag 15.00 – 16.30 / Saturday

  • 9.00 Uhr Gemeinsamer Start
  • 9.30 Uhr Workshop-Phase II
  • 11.15 Uhr Workshop-Phase III
  • 12.45 Uhr Mittagsessen
  • 15.00 Uhr Workshop-Phase IV
  • 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
  • 18.30 Uhr Abendessen
  • 19.30 Öffentlicher Vortrag von Rob Hopkins
  • 9 am common start
  • 9.30 am workshop phase II
  • 11.15 am workshop phase III
  • 12.45 pm lunch
  • 3 pm workshop phase IV
  • 4.30 pm market of possibilities
  • 6.30 pm dinner
  • 7.30 pm public presentation of Rob Hopkins

 

REconomy Ökosysteme entdecken #1 — blended Learning Willkommen zum aus eine Reihe ersten interaktiven Workshop, der die neu entwickelnden REconomy Ökosysteme erforscht. Bei diesem Workshop werden gleichzeitig ein Referent vor Ort im Bürgerhaus und zugeschaltet ein Referent online für euch da sein (=Blended Event). Warum Startup Kultur neu erfinden? Was bedeutet New Economy Handelnder? Neue Beziehungen? Neue Modelle? Was bedeutet unternehmerische Kultur im Kontext des Wandels? Worin liegen die Chancen einer gemeinsamen Entwicklung der bestehenden Start Up Kultur in Richtung ökologischen, gerechten, widerstandsfähigen Werten und Modellen? – Diese Fragen werden innerhalb der 90-Minuten in unserem imnteraktiven Workshop erkundet. Workshop: Jay Tompt (REconomy Centre Totnes) und Nenad Maljković (REconomy Practitioners Community of Practice) (Kurssprache Englisch)

Exploring REconomy Ecosystem #1 — blended event Welcome to the first in a series of interactive workshops exploring the emerging REconomy Ecosystem. This will be a blended event, taking place in person at German Transition Conference, AufRuhr – Die Wandelkonferenz 2017, and online. Why reinvent startup culture? What do we mean by new economy actors? New relationships? New models? What is entrepreneurial culture in Transition context? Where are the opportunities to shift existing startup culture towards one aligned with ecological, just, resilient values and models? We will explore these questions together for 90-minutes in our interactive workshop co-facilitated by Jay Tompt, REconomy Centre Totnes coordinator and Nenad Maljković, REconomy Practitioners Community of Practice coordinator. Event language is English. Video call will be on Zoom and joining instructions will be shared ONE HOUR BEFORE the event with all that register for a free ticket.

Workshop: Jay Tompt (REconomy Centre Totnes) und Nenad Maljković (REconomy Practitioners Community of Practice) (course language englisch)

 

 

Ein „Tag des guten Lebens“ (Buen Vivir) in jeder Stadt? Wie können Demokratie und sozialer Zusammenhalt, Zeit- und Raumwohlstand und nicht zuletzt Umweltschutz in unseren Städten gefördert werden? Wie lässt sich urbane Resilienz in einer Zeit der „multiplen Krise“ stärken? Als Taktgeber und Katalysator einer solchen progressiven Transformation in Richtung Nachhaltigkeit findet in Köln seit 2013 einmal jährlich ein „Tag des guten Lebens“ statt. Ermöglicht durch eine unkonventionelle Allianz von Zivilgesellschaft, Institutionen und Anwohnern lässt dieser Tag die Stadt zum Gemeingut werden, wobei jede Straße von der jeweiligen Straßennachbarschaft selbstverwaltet und im Sinne des guten Lebens umgestaltet wird. Im Workshop wird der Transformationsansatz hinter dieser Initiative und die Lehren aus dem empirischen Realexperiment, vor allem im Bezug auf die Spannungsfelder der lokalen Transformation (Teilhabe, Vielfalt, Geld…) erläutert. Inwiefern lässt sich ein solches Konzept auf andere Städte übertragen? www.tagdesgutenlebens.de, Workshop: Davide Brocchi (deutsch)

“Day of the good Life” (Buen Vivir) in every city?How can democracy and social cohesion, prosperity in time and space and last but not least environmental protection in our cities be promoted? How can urban resilience in an era of “multiple crises” be reinforced? Acting as metronome and catalyst of a progressive transformation towards more sustainability, the “Day for the good Life” takes place since 2013 once a year in Cologne. An unconventional alliance of civil society, institutions and residents makes it possible to make the town a common good for a day. Every street is self-governed by the respective neighborhood and transformed in a sense of the good life. The workshop addresses the transformation approach that drives this initiative and the lessons of the empirical, real experiment. In particular the reference to the areas of tension of local transformation (participation, diversity, money …) will be discussed. In what way this concept is transferable to other cities? www.tagdesgutenlebens.de,

Workshop: Davide Brocchi  (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Tag des Guten Lebens steht hier zur Verfügung.

 

Dresden wird Zukunftsstadt – deine Stadt auch? Im Städtewettbewerb “Zukunftsstadt” des Bundesforschungsministeriums ist Dresden die größte Teilnehmerstadt. Wir entwickeln und erproben im Zukunftsstadt-Prozess Methoden, Materialien und Herangehensweisen, um möglichst viele interessierte Bürger einzubinden und zugleich die Schnittstellen zwischen Stadtverwaltung, Wissenschaft, Politik und Unternehmerschaft zu verbinden. Kurzvortrag: Welche Erfahrungen liegen zur Halbzeit vor? Workshop: Wie ließe sich dieser Ansatz in deine Stadt tragen? Infos: www.dresden.de/zukunftsstadt Workshop: Norbert Rost (deutsch)

Dresden wil be a Futurecity – what about yours? In the municipal competition called “Future City” of the federal research ministry Dresden is the largest participating town. We are developing in the process of becoming a future city methods, materials and strategies to make as many interested citizens as possible participate and to link at the same time the interfaces between city administration, science, politics and entrepreneurship. short presentation: Which experiences are there at the halfway point? Workshop: How this approach can be introduced and implemented in your city? Information: www.dresden.de/zukunftsstadt

Workshop: Norbert Rost (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Zukunftsstadt und die Präsentation zum Workshop Zukunftsstadt stehen hier zur Verfügung.

 

Degrowth in Bewegung(en) Im Rahmen des Workshops bieten wir die Gelegenheit, verschiedene soziale Bewegungen kennenzulernen und über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu diskutieren. Wie können Brücken zwischen verschiedenen Bewegungen gebaut werden? Wie können wir gemeinsame Projekte, Aktionen und Kampagnen für ein gutes Leben für alle entwickeln? Grundlage des Workshops ist das Buch und Projekt „Degrowth in Bewegung(en)“. Workshop: Kai Kuhnhenn, Charlotte Hitzfelder (deutsch)

Workshop: Kai Kuhnhenn, Charlotte Hitzfelder (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Degrowth in Bewegungen steht hier zur Verfügung.

 

Fermentieren von Gemüse Mikroorganismen ermöglichen uns, dass wir Wein, Brot, Bier, Käse, Joghurt, Kimchi oder Sauerkraut genießen können. Sie sorgen dafür, dass Lebensmittel haltbar werden, lecker schmecken und dabei auch noch gesunde Nährstoffe liefern. In einer Einführung im Workshop wird gezeigt, wie die Bakterien und Hefen das anstellen und dann legen wir los mit schnibbeln, naschen, stampfen und mischen von regionalen Gemüsesorten der Bonnekampstifung, denn Fermentieren ist eigentlich ganz einfach. Je nachdem, welches Gemüse gerade verfügbar ist, werden wir Sauerkraut einlegen oder die Salzlakentechnik anwenden. Wer möchte kann sich außerdem einen Kombuchaansatz mit nach Hause nehmen. Wir haben Material vor Ort, leere Gläser mit Bügel oder Weckgläser mit Dichtungsring+Klammern sind aber willkommen. Workshop: Judith Schanz, Susanne Wiegel, Michael Bonke (deutsch)

Fermenting Vegetables
Microorganisms allow us to enjoy wine, bread, beer, cheese, yoghurt, kimchi or sauerkraut. They make food non-perishable, taste good and nutritious. The workshop offers an introduction into how bacteria and yeasts make this possible. We will prepare, snack on and mix several regional vegetables from the Bonnekampstiftung – because fermenting is really simple. Depending on which vegetables are currently available, we will pickle sauerkraut or something else. Those who are interested can take prepared kombucha back home. We have all necessary material available, but any empty glasses with brackets and preserving jars with seals and clamps are welcome. 

Workshop: Judith Schanz, Susanne Wiegel, Michael Bonke (course language German

 

 

Permakultur als Gestaltungsansatz für regenerative Lebensräume ~ eine Bilderreise zu einfach umsetzbaren Beispielen Permakultur als die Grundlage der Transition-Bewegung ist ein vielseitig verwendbarer Ansatz zur Gestaltung regenerativer Lebensräume und dient der Entwicklung zukunftsfähiger fürsorglicher Lebensweisen. Mit Bildern von alltagstauglichen Anwendungen in Deutschland, vor allem aus verschiedenen Gärten, werden in diesem Vortrag Anregungen zum selber machen vermittelt und zudem ein größeres Bild vom Potential der Permakultur aufgezeigt. Workshop: Ronny Müller, Permakultur Dreisamtal e.V. (deutsch)

Permaculture as an approach for the design of regenerative habitats ~ a visual journey with easy DIY samples Permaculture not only is the foundation of the transition movement, but a versatile approach towards designing regenerative habitats and developing sustainable and caring ways of life. Using images of everyday-life applications in Germany – especially from several gardens – this lecture will present new DIY impulses and show the large potential of permaculture.

Workshop: Ronny Müller (course language german)

Eine Zusammenfassung des Workshops Permakultur  steht hier zur Verfügung.

 

Sonntag 10.30 – 11.30 / Saturday: Barcamp

  • 9.30 Uhr Gemeinsamer Start
  • 10.00 Uhr Bar Camp
  • 11.45 Uhr Abschlussrunde
  • 13.00 Uhr Mittagsessen und Mitgliederversammlung 2017 – Transition Netzwerk e.V.
  • 14.00 Uhr Aufräumen und Abreise
  • 9.30 am common start
  • 10 am bar camp
  • 11.45 am concluding plenary session
  • 1 pm lunch
  • 2 pm cleaning and departure
Please check “Extras” for more programme!

Rahmen- und Zeitplanung (english below)

Die Workshop-Phasen (vgl. Zeitplan weiter unten) beinhalten jeweils einen Workshop aus den folgenden Themensträngen:

  • WIRtschaften
  • AufRuhr in der Stadt
  • Gemeinsam – mit Verwaltung und Politik – regional und in Europa
  • Gemeinsam – in Gruppen arbeiten, leben und feiern
  • Gemeinsam – Praxis machen
  • Gemeinsam – kreativ sein und entspannen
The workshop phases (see schedule above) belong to one of the following thematic strands:
  • (collective) economic activity
  • uproar (AufRuhr) in the city
  • collective organization – with authorities and politics – regional and in Europe
  • creating a collective praxis
  • creative and relaxing dynamics in groups
  • work, live and celebrate together in groups

 

Freitag

  • 14.00 Uhr Ankunft, Registrierung und Offenes Kennenlernen
  • 16.00 Uhr Begrüßung
  • 17.00 Uhr Workshop-Phase I
  • 18.30 Uhr gemeinsames Abendessen
  • 20.00 Uhr Abendprogramm u.a. Film: Tomorrow

Samstag

  • 9.00 Uhr Gemeinsamer Start
  • 9.30 Uhr Workshop-Phase II
  • 11.15 Uhr Workshop-Phase III
  • 12.45 Uhr Mittagsessen
  • 15.00 Uhr Workshop-Phase IV
  • 16.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
  • 18.30 Uhr Abendessen
  • 19.30 Öffentlicher Vortrag von Rob Hopkins

Sonntag

  • 9.30 Uhr Gemeinsamer Start
  • 10.00 Uhr Bar Camp
  • 11.45 Uhr Abschlussrunde
  • 13.00 Uhr Mittagsessen und Mitgliederversammlung 2017 – Transition Netzwerk e.V.
  • 14.00 Uhr Aufräumen und Abreise

 

Schedule

Friday

  • 2 pm arrival, registration and familiarization
  • 4 pm official welcome
  • 5 pm workshop phase I
  • 6.30 pm dinner together
  • 8 pm evening program e.g. film: “Tomorrow”

 

Saturday

  • 9 am common start
  • 9.30 am workshop phase II
  • 11.15 am workshop phase III
  • 12.45 pm lunch
  • 3 pm workshop phase IV
  • 4.30 pm market of possibilities
  • 6.30 pm dinner
  • 7.30 pm public presentation of Rob Hopkins

 

Sunday

  • 9.30 am common start
  • 10 am bar camp
  • 11.45 am concluding plenary session
  • 1 pm lunch
  • 2 pm cleaning and departure

 

 

Eine gemeinsame Konferenz von Transition Town – Essen im Wandel, WissenSchaffenWandeln und dem Transition Netzwerk DACH für alle Aktiven und Interessierten am ökologisch, sozialen Wandel unserer Gesellschaft und Wirtschaft auf lokaler Ebene.

The Transition Conference is organised in cooperation with our local and transnational Transition Town Initiatives as well as the local task force WissenSchaffenWandeln in Essen (link above) and applies for participants of the ecological and social transition of our society and economy.

Ein Projekt von: